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Turners Musik, die man ohne Umschweife als intimistische Popmusik im besten Sinne bezeichnen kann, schwebt sicher durch die wunderbarsten Schwellenräume, in denen allerhand Transformationen von Beziehungen, Emotionen und Möglichkeiten stattfinden, Leerstellen gefüllt und eben nicht gefüllt werden, ohne dass die Wände bröckeln und die Lilien anfangen zu stinken. Schönheit, Intimität und Melancholie (wir Alchemisten sprechen hier lieber von "schwarzer Galle") wären an dieser Stelle ebenfalls naheliegende Begriffe. Seit den 2002 und 2005 veröffentlichten Alben A Pack of Lies und Slow Abuse, hat sich Turner auf der Bühne rar gemacht. Aber, es gilt, die Hoffung stirbt zuletzt!