Your name:
Your email:
Subject:
Message:
SEND IT NOW
JA, PANIK
Nach dem letzten Album The Taste and the Money, welches es bis auf Platz 3 der Spex-Jahrescharts 2008 schaffte, erscheint im September 2009 der von Moses Schneider (Beatsteaks, Tocotronic) produzierte Nachfolger The Angst and the Money. Ja, Panik legen hier ein Mitteilungsbedürfnis an den Tag, das seinesgleichen sucht, gepaart mit den Dichterqualitäten von Bob Dylan und Falco in einer Person: Andreas Spechtl. Dem Video ihrer ersten Single Alles hin, hin, hin ist ein Manifest vorangestellt, das zwischen Grössenwahn, Genialität und Grundehrlichkeit pendelnd, die eigene Vorgehensweise offenlegt: "Wir sind reine Differenz. Die Substanzlosigkeit ist unsere Substanz. Der Mangel unsere glänzendste Eigenschaft. Wir werden rauben, stehlen, plündern und niedermetzeln. Wir werden nichts erklären, nichts begründen. Wir haben nichts anderes verloren als unser Interesse." Auch dank der Zusammenarbeit mit Moses Schneider wurde bei der musikalischen Umsetzung auf einen Raumklang Wert gelegt, der sich deutlich vom letzten Album unterscheidet: So wurde bei The Angst and the Money ein Bühnensound simuliert, der das Zusammenspiel akustischer und elektronisch verstärkter Instrumente einfängt. Beeinflusst von den Surrealisten brechen Ja, Panik die gängige Routine, sowohl textlich als auch musikalisch. Das Konzept Rockband existiert bei ihnen nur auf der Bühne, aber dass es da grandios funktioniert, davon kann man sich im Herbst 2009 überzeugen!